× Sattler Bedding verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Ich stimme zu.

Händler und Hersteller sagen häufig, dass ihre Matratzen gut und hochwertig sind. Woran erkennt man aber die Qualität einer Matratze? Wir zeigen Ihnen im Folgenden einige Kriterien, mit deren Hilfe Sie beurteilen können, ob es sich um eine gute Matratze handelt oder nicht:

  • Verarbeitungsqualität
  • Federkern
  • Schlaf- und Bettklima

1. Kriterium einer guten Matratze: Verarbeitungsqualität

hochwertige Matratze

Das erste Kriterium für eine gute Matratze ist, dass sie gewisse Standards erfüllt, das die Verarbeitungsqualität betrifft. Hierbei geht es sowohl um die verwendeten Materialien als auch um den Herstellungsprozess. Das Ergebnis ist eine gute Matratze, die sich dem Körper optimal anpasst und die Ihre Qualität auch in einem Test beweisen kann.

Die Matratzen von Sattler werden in einer englischen Manufaktur jeweils als Einzelstück produziert. Bei der aufwendigen Herstellung wird darauf geachtet, dass das Produkt höchsten Ansprüchen genügt. Dementsprechend stecken 20 Stunden Arbeitszeit in einer Matratze. Die Zylinderfedern aus Stahl werden einzeln in Kaliko-Baumwolltaschen eingenäht und dann genestelt.

Als Füllmaterial um den Federkern werden ausschließlich natürliche Stoffe verwendet. Es handelt sich dabei um Schafwolle, Baumwolle, aber auch Kaschmirwolle, Bambus, Rosshaar oder Naturlatex sind möglich. Die Produktion erfolgt nicht in Serie, sondern auf Bestellung, weswegen Ihre besonderen Wünsche berücksichtigt werden können. Die Schichten der Füllmaterialien werden nicht miteinander verklebt, sondern mit dem Bezug der Matratze vernäht, selbstverständlich erfolgt auch dieser Herstellungsschritt in Handarbeit.

  • Jede Sattler Matratze wird aufwendig von Hand produziert
  • In jeder Matratze stecken ca. 20 Arbeitsstunden
  • jede Matratze ist ein individuell vernähtes Unikat
  • Fertigung nur auf Bestellung

2. Kriterium einer guten Matratze: Federkern

Matratzenfederkern

 

Eine Matratze mit Federkern ist gut für den Körper, da sie punktelastisch dem Druck nachgibt und den Körper somit optimal unterstützt, was sehr gesund ist.

Bei Federkernen gibt es jedoch auchQualitätsunterschiede. Die Anzahl und Drahtstärke der Federn muss zum aufliegenden Körper passen und darf nicht zu hoch und nicht zu niedrig sein.

Ein guter Federkern ist also das zweite Kriterium einer guten Matratze.

 

Wichtig für eine gute Matratze ist es zudem, dass die Federn des Kerns einzeln in Textiltaschen eingenäht und diese Textiltaschen miteinander vernäht sind, weil so der Federkern punktelastisch auf Druck reagieren. Am besten ist es, wenn die verwendeten Stahlfedern hochwertige Zylinderfedern sind, die keinen Bauch haben und daher besonders eng aneinander liegen können. Die Tasche, in welche die jeweilige Feder eingenäht wird, sollte aus einem natürlichen und atmungsaktiven Stoff wie Kaliko-Baumwolle sein. Dies trifft alles auf Sattler Matratzen zu. Die Zylinderfedern in Baumwolltaschen werden bei Sattler nicht in Reihe gesetzt und geklebt, sondern wabenförmig miteinander vernäht (genestelt), sodass die Matratze besonders punktelastisch reagieren und damit Druck entlasten kann.

  • einzelne Zylinderfedern in Baumwolltaschen eingenäht
  • Federkern mit genestelten Federn ist besonders druckentlastend

3. Kriterium einer guten Matratze: Schlaf- und Bettklima

Der Federkern sorgt hauptsächlich für die Abfederung des auf der Matratze aufliegenden Körpergewichts. Der Hohlraum, den die Federn bilden, ist jedoch zusammen mit der die Feder umgebenden Kaliko-Baumwolltasche auch dafür zuständig, dass die Matratze belüftet wird und Feuchtigkeit wieder schnell an die Luft abgegeben wird.

Die natürlichen Materialien, die in der Matratze als Schichten um den Kern angeordnet und vernäht sind, dienen sowohl dem Liegegefühl, zum Teil auch der Abfederung als auch dem Schlaf- und Bettklima. Dieses ist nicht ohne Grund das dritte Kriterium einer guten Matratze. Neben dem direkten Luftaustausch in der Matratze ist es von Bedeutung, dass die entstehende Feuchtigkeit abgeleitet und dann auch wieder schnell verdunstet. Im Einzelnen sind dies die atmungsaktiven und feuchtigkeitsregulierenden Eigenschaften der verwendeten Materialien:Schlafklima Naturmatratze

  • Baumwolle: sehr luftdurchlässig, was die Durchlüftung fördert
  • Schafwolle: trockenes und behagliches Schlafklima (gute Luftzirkulation dank der Hohlräume)
  • Rosshaar und Bambus: gutes Feuchtigkeitsmanagement (Aufnahme der Feuchtigkeit und Abgabe an die Luft)
  • Kaschmir: gute feuchtigkeitsregulierende Eigenschaften (Luftzirkulation)

 


Gerne beraten wir Sie persönlich!

Alexander Sidelnikow steht Ihnen mit seinem Team gerne zur Verfügung, um Ihre Fragen zu den Sattler Matratzen und Betten zu beantworten.

Tel.: +49 521 - 430 604 30
E-Mail: info@sattler-bedding.de